Instrumente

Die Klangliege

 

Die selbstgefertigte Klangliege aus Esche und Fichte ist so gross wie eine Massageliege. Eine weiche natürliche Polsterauflage sorgt für eine angenehme Liegeposition. Darunter sitzend spiele ich während ca. 25 Min. die 55 Metallsaiten an, die auf denselben Ton gestimmt sind. Es entsteht ein entspannender, beruhigender Klangteppich, den Sie hören und spüren. Dieser monotone Sound lässt Sie das Denken vergessen. Auch nach der Klangbehandlung spüren Sie noch diese klärende Wirkung.

 

 

Behandlung auf der Klangliege mit begleitenden Instrumenten wie Kristall- und Metall-Klangschalen, Klangröhren und Gong.

 

Klangbeispiele:

 

Kristall-Klangschalen + Klangröhren:

Klangliege F:


Kristall-Klangschalen

 

Die fast ausschliesslich aus Bergkristall bestehenden Kristall-Klangschalen werden mit Silikon-Reibern angeschlagen oder gerieben. Ihr Klang ist intensiver als derjenige der Metall-Klangschalen. Diese Schalen "leben", daher passen sie ihre eigene Schwingung der Erdentwicklung an.

 

Die Klangschalen werden intuitiv vor jeder Behandlung ausgewählt und am Anfang der Klang-Behandlung eingesetzt.

 

Sie finden auch in den Klang-Meditationen Anwendung.

 

Kristall-Klangschalen


Metall-Klangschalen

 

Die tibetischen Klangschalen sind auf verschiedene Töne gestimmt. Sie werden intuitiv vor jeder Behandlung ausgewählt und am Anfang der Klang-Behandlung eingesetzt.

 

Tibetische Metall-Klangschalen

 


Gong

 

Das TamTam, der chinesische Gong, ist ein starkes Instrument. Sein Klang durchdringt ungebremst all unsere Zellen und beendet die vorangegangene, auf der Klangliege in Gang gebrachte transformierende Entspannung.

 

Der Gong wird am Schluss der Behandlung gespielt. Falls jemand dies nicht will, kann auch darauf verzichtet werden.

 

 

 

Chinesischer TamTam Gong


Klangröhren

 

Die beiden XD-Klangröhren (mit 0.5 Hz Differenz auf Cis gestimmt) synchronisieren unsere beiden Gehirnhälften. Dies kann entweder sitzend als Einzelbehandlung während ca. 7 Minuten oder eingeflochten im Rahmen der Klangbehandlung erfolgen.

 

Wenn unsere Hirnhälften nicht der jeweiligen Aufgabe entsprechend ideal funktionieren, können Denk-, Entscheidungs-, Lern- oder Kreativitäts-Blockaden auftreten. Wir fühlen uns "neben den Schuhen", sind unkonzentriert, unruhig, aus unserer Mitte geworfen.

 

Die rechte Gehirnhälfte steuert die linke Seite des Menschen und arbeitet kreativ intuitiv.

Unsere linke, analytische, verstandes-mässige Gehirnhälfte lenkt die rechte Körperseite.

 

Die beiden

XD-Klangröhren, entwickelt von Hans Hägi-Santana

 

 

 

Klangbeispiel:

 

Klangröhren

zusammen mit

Kristall-Klangschalen


Monochord

 

Auf der einen Seite das Monochord, auf der anderen das Koto-Tampura (auch MoKoTa oder KoTaMo genannt).

 

 

 

Monochord Cis


Hapi Drum

 

Mit dem heiter-besinnlichen Klang des Hapi Drums werden die Klang-Meditationen bereichert.

 

 

 

 

Hapi Drum

in C Major

(C-Dur)


Der Klangstuhl

 

Der am Bodensee gefertigte Klangstuhl aus Fichte mit einem Monochord am Rücken montiert (Rahmen aus Esche) kann von Erwachsenen wie auch von Kindern benutzt werden. Ein weiches Kissen sorgt für eine angenehme Sitzposition. Dahinter sitzend spielt man während ca. 15 - 20 Min. die 20 Metallsaiten an, welche auf denselben Ton gestimmt sind. Es entsteht ein entspannender, beruhigender Klangteppich, den Sie hören und spüren. Dieser monotone Sound lässt Sie das Denken vergessen. Auch nach der Klangbehandlung spüren Sie noch diese klärende Wirkung.

Dieser Stuhl ist noch nicht in meinem Besitz.

 

Der Klangstuhl aus Ahorn/Eiche ist sowohl für den mobilen Einsatz wie auch für die Behandlung von mobilitätseinge-schränkten Personen geeignet

 

 

 

Klangbeispiel in A:


Regenrohr

 

Die nach innen eingeschlagenen Stacheln des aus einem Kaktus gefertigten Regenrohrs lassen den Inhalt langsam rieseln. Dieser sanfte, rauschende Ton ist sehr beruhigend.

 

 

Kaktus Regenrohr


Weitere Instrumente sind

(für die Klangarbeit mit Kindern)

  

Bild in rechter Spalte unten:

 

 

•  Ocean Drum - sanftes Rieseln durch Kippen


•  Donner Trommel - schütteln


•  Sand-Shaker - schütteln


•  Sansula - zupfen


•  WähWäh - schlagen/Tonloch schließen


•  Klangstäbe - schlagen


•  Dodo - blasen


•  Frösche - streichen


•  Balafon - schlagen (nicht auf Bild)

 

 

 

Bild in dieser Spalte oben:

 

•  Thailändischer Buckelgong (oben)

•  Windgong (unten)